Der doppelte Blick: Hanussen

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Datum/Zeit
Date(s) - 19/09/2018
19:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Filmmuseum München

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Im Rahmen der Filmreihe „Der doppelte Blick“ im Filmmusem München mit einer Einführung von Markus Laymann

Hypnose | Österreich 1920 | R+B: Otto Poll | D: Erik Jan Hanussen, Bogia Horska, Walter Illig, Anstige Latinovits, Grete Jacobsen | 13 min (Ausschnitt) | viragiert – Hanussen | BRD/Ungarn 1988 | R+B: István Szabó, nach der Autobiografie „Meine Lebenslinie“ von Erik Jan Hanussen | K: Lajos Koltai | D: Klaus Maria Brandauer, Erland Josephson, Ildikó Bánsági, Walter Schmidinger, Károly Eperjes, Grazyna Szapolowska | 116 min | dt. OF – Erik Jan Hanussen (1889-1933) kam als Zauberkünstler, Hypnotiseur und Hellseher in den 1920er Jahren zu Ruhm. 1933 wurde er von einem SA-Kommando ermordet. In seiner 1930 veröffentlichten Autobiografie bezeichnete er sich selber als Hochstapler und verriet einige seiner Tricks. István Szabós Film ist keine historisch akkurate Schilderung seines Lebens, sondern nimmt sich einige künstlerische Freiheiten heraus. Markus Laymann klärt über die Hintergründe auf und präsentiert authentische Dokumente wie ein Fragment des Films HYPNOSE („ein Kriminalfall aus den Erlebnissen des Meisterdetektivs und Telepathen Hanussen mit dem Meister selbst in der Hauptrolle“) und Tonaufnahmen.