Genervt von Telefonumfragen?

Eine praxiserprobte Abwehrmaßnahme mit hohem Funfaktor.

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Genervt von Telefonumfragen? Hier eine neue – vom Autor selbst mehrfach praxiserprobte Abwehrmaßnahme:
Beim Anruf erkläre man dem Callcenter Agent, dass man aufgrund der Häufigkeit der Anrufe durch Umfragesuchende Auskünfte leider nur noch gegen eine kleine Gebühr geben könne. Für diese „Beratungsleistung“ werden also wahlweise pauschal 49,00 EUR oder pro Einzelfrage 4,99 EUR fällig. Normalerweise wird dann nach der Frage „Welches Gebührenmodell denn gewünscht sei“ das Telefonat schnell beendet. Bei besonders hartnäckigen Anrufern verlange man dann einfach Vorkasse per Paypal oder durch Kauf eines Amazon-Gutscheins der bitte per E-Mail vorab zugeschickt werden solle. Alternativ kann man sich auch die Kreditkartendaten des Gegenübers gegben lassen und diese dann mit dem Kommentar zurückweisen, dass die Bank leider keine Freigabe für die Karte erteilt habe…

ACHTUNG: SELBST DARF MAN NATÜRLICH KEINE VALIDEN BANKDATEN ÜBERMITTELN!;-)
Und dann kann man ganz entspannt die Reaktion genießen…

P.S.: Vielleicht entwickelt sich daraus ja auch eine interessante Geschäftsidee. Das wird dann der „Roland Berger des Kleinen Mannes“. Wenns öfters klappt könnte man sich ja dafür dann auch eine kostenpflichtige Mehrwertnummer einrichten auf der die Callcenter-Agents zurückrufen müssen.

 

Zu meinem Vortrag: Das große (Ent-)Täuschungsmanöver

Linktipp: Noch eine weitere Methode: Das Abwehrskript